Wir bereiten Ihre Word-Vorlagen und Dokumente so vor, dass die Umstellung auf das ODF-Format sauber gelingt.
ODF wird in Behörden Pflicht – Word bleibt trotzdem das Werkzeug. Nur das Speicherformat ändert sich. Klingt einfach. Aber wer eine bestehende Vorlage einfach als .odt speichert, erlebt manche Überraschung: verschobene Layouts, verlorene Funktionen, abgeschnittene Workflows. Mit guter Vorbereitung passiert das nicht: Alles sitzt, alles funktioniert, nichts geht verloren.
Typische Probleme bei der ODF-Umstellung
Funktionen verschwinden unbemerkt
Beim Speichern als .odt werden SmartArt-Grafiken zu Bildern, VBA-Makros wandern nicht mit, Dokumentenschutz und IRM fallen weg. Besonders heikel: Ausstehende Änderungen im Überprüfen-Modus werden automatisch angenommen – ohne Warnung. Das Vier-Augen-Prinzip ist damit ausgehebelt, und keiner sieht es.


Layouts verrutschen in Dokumenten
Bei Standardbriefen ist die Umstellung in der Regel unkritisch. Bei aufwendigen Vorlagen sieht das anders aus. Verschachtelte Textrahmen, Kopfzeilen und Fußnoten können beim Wechsel abweichen. Wer Bescheide oder Briefbögen mit gesetzlichen Pflichtangaben pflegt, muss die Vorlagen strukturell vorbereiten – nicht nur umspeichern.
Verunsicherung in der IT bremst die Umstellung
Der IT-Planungsrat hat das ODF-Format als Standard für die öffentliche Verwaltung festgelegt – bis 2028 soll die Umsetzung im Rahmen des Deutschland-Stacks abgeschlossen sein. Was oft untergeht: Die Vorgabe betrifft das Format, nicht die Software. Word kann ODF schon lange. Wer das weiß, kann mit dem Bestand weiterarbeiten. Mehr dazu in unseren Magazin-Artikeln „ODF-Format wird Pflicht in Behörden – warum Word trotzdem bleibt" und „Was ist das ODF-Format?".


Kostenloses Beratungsgespräch
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PASCAL BÖHMER
MS Office Entwicklung
Professionelle Lösungen für die Umstellung auf das ODF-Format
Unsere Lösungen verbinden Format-Konformität, Funktion und Sicherheit
So arbeiten wir mit Ihnen
In vier Schritten zur ODF-fähigen Dokumentenlandschaft

Analyse
Wir sichten Ihre bestehenden Vorlagen, Bescheide und Standarddokumente, testen das Verhalten beim Speichern als .odt und dokumentieren alle kritischen Stellen.

Konzept
Wir entwickeln einen klaren Plan: Welche Vorlagen werden angepasst, welche Makros wandern in Add-Ins, wo lassen sich Workflows absichern. Mit Aufwand, Reihenfolge und Ergebnis vorab.

Umsetzung
Wir bauen die Vorlagen ODF-fit um, testen Speichern und Öffnen, prüfen Layouts und Funktionen gemeinsam mit Ihrem Team. Bei Bedarf entwickeln wir begleitende Add-Ins.

Rollout
Wir unterstützen Ihre IT bei der zentralen Umstellung des Standardformats über GPO oder Registry und begleiten den Übergang mit Schulungen oder Tutorials.
"Vor unserer Anfrage bei Wir lieben Office hatten wir zwar unsere Probleme, nicht aber ein konkretes Ziel vor Augen. Wir wurden perfekt beraten, und nun haben wir eine technisch durchdachte Lösung, die unsere Erwartungen übertrifft. Unbedingte Weiterempfehlung!"
BIRGIT SCHMERWITZ
Marketing Division
RICOH DEUTSCHLAND GmbH
"Die Zusammenarbeit mit „Wir lieben Office“? Mit einem Wort: partnerschaftlich. Ein Dienstleister, der mitdenkt und abliefert."
YVONNE HAUPT
Leitung Beratung
SCHOLZ & FRIENDS IDENTIFY
"Expertise von Anfang bis Ende. Der ganze Ablauf hat so einen professionellen Eindruck gemacht, dass ich „Wir lieben Office“ klar weiterempfehlen würde."
KATHARINA SCHILDHAUER
Referentin Unternehmenskommunikation
SALUS GmbH & Co. KG
"Mit Wir lieben Office haben wir bereits einige aufwändige Projekte im Microsoft-Office-Umfeld umgesetzt. Dabei hat uns besonders die große Bandbreite des Teams beeindruckt. Von PowerPoint über Word bis hin zu Excel haben wir für alle Aufgaben kompetente und engagierte Experten gefunden."
MAREN PAUTSCH
Brand Management
JobRad GmbH
"Wir brauchen eine Word-Vorlage für unseren Briefbogen. MORGEN!“ Das Team von Wir lieben Office hat sich hier als Retter in der Not erwiesen. Angebot, Umsetzung, Auslieferung – alles innerhalb von 48 Stunden. Ein gutes Gefühl, sich, auch wenn es brandeilig ist, auf einen Dienstleister verlassen zu können."
JASMIN KÄRNBACH
Konzeption und Planung
David&Goliath OHG
"Wir lieben Office hat uns zugehört und bis ins Detail erkannt, welche Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. So konnten wir auch unsere Abläufe verbessern. Durch die erstellten Vorlagen und die programmierten Add-Ins funktioniert nun die externe Korrespondenz schneller und effektiver."
YVONNE AMEND
Manager Communications
NUKEM GmbH
Häufige Fragen zur Copilot-Optimierung
Müssen wir wirklich auf LibreOffice umstellen?
Nein. Die ODF-Pflicht betrifft das Speicherformat, nicht die Software. Word kann ODF lesen und schreiben. Wer in Word arbeitet und als .odt speichert, erfüllt die Vorgabe.
Wie lange dauert die Vorbereitung unserer Vorlagen?
Das hängt vom Bestand ab. Ein typisches Projekt mit 10–20 Standardvorlagen ist in 4–8 Wochen abgeschlossen. Komplexere Vorlagen mit Makros oder SmartArt brauchen länger. Nach der Analyse haben Sie eine belastbare Aufwandseinschätzung.
Was passiert mit unseren VBA-Makros?
VBA-Makros werden im ODF-Format nicht mitgespeichert, laufen in Word aber weiter. Sinnvoll ist meist, kritische Makros in ein Add-In zu überführen. Mehr dazu auf unserer Seite zur Makro-Portierung.
Können wir das ODF-Format zentral als Standard ausrollen?
Ja. Wir unterstützen die zentrale Steuerung über Gruppenrichtlinien oder per Registry-Skript. Damit muss kein Anwender selbst über das Speicherformat entscheiden.
Bis wann müssen Behörden umgestellt haben?
Der Deutschland-Stack sieht die vollständige Umsetzung bis 2028 vor. Wer früh anfängt, kann in Ruhe testen und korrigieren, statt unter Zeitdruck umzustellen.
Was ist der Deutschland-Stack?
Hinter dem Deutschland-Stack steckt ein Rahmenwerk des Bundesministeriums für Digitales und Staatliche Modernisierung, das die technische Basis für eine digitale Verwaltung definiert. Geregelt werden darin Cloud-Dienste, Schnittstellen und Sicherheitsstandards – ebenso wie die Frage, in welchen Dateiformaten Behörden Dokumente austauschen dürfen. Vollständig umgesetzt sein soll das Ganze bis 2028..